Warum ich Heilpraktikerin geworden bin

 

Mein Leben veränderte sich schlagartig, als mein Mann 2001 mit der Nachricht nach Hause kam, er hätte einen 8 cm großen Tumor im Rücken nahe der Wirbelsäule. Damals war unsere Tochter gerade 1 Woche alt. Die folgende Zeit war geprägt von Arztterminen in ganz Deutschland. Keiner konnte helfen. 

 

In dieser Zeit habe ich erstmals die Erfahrung gemacht, wie gut es tut, wenn sich jemand Zeit nimmt und einfach mal zuhört. Dieser Jemand war ein Heilpraktiker. Damals keimte bereits der Wunsch in mir, diese Erfahrung auch anderen Menschen zugänglich zu machen.

 

Nachdem mein Mann 2002 gestorben war, ließ mich die Suche nach dem Weg zur Aktivierung der Selbstheilungskraft nicht los. Was würde ich tun, wenn meine Tochter krank werden würde und die Ärzte wieder nicht helfen könnten?

Mein erster Weg führte mich zur Biomeditation, die ich bei Viktor Philippi lernen durfte. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass ich wieder Lebensfreude empfinden konnte, die mir nach dem Tod meines Mannes verloren gegangen war.

Seitdem habe ich wunderbare Methoden kennengelernt, die die Selbstheilungskräfte ganzheitlich stärken.

 

Alle meine Erfahrungen kann ich jetzt mit Ihnen teilen und Sie auf Ihrem Weg zur Gesundheit begleiten.

Es gibt so viel, was man unabhängig von der Schulmedizin tun kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wichtigste, das ich meinen Patienten bieten möchte,
ist ein Raum, in dem die Ängste losgelassen werden können
und neue Hoffnung entstehen kann.


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© A.Spiegelsberger